1969 die Stonewall Riots in der New Yorker Christopher Street, 1979 die Gründung der Oldenburger GRÜNEN - zwei gute Gründe, im Jubiläumsjahr 2019 beim CSD Nordwest ganz besonders viel Präsenz zu zeigen!

Deshalb demonstrieren wir mit für die Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bi's, Transgender und Queers am Sonnabend, 15. Juni, ab 13 Uhr vom Schlossplatz durch die Oldenburger Innenstadt und sind anschließend bei der Kundgebung und dem Kulturfest auf dem Schlossplatz dabei.

Seid auch Ihr dabei! Wir treffen uns am GRÜNEN Infostand auf dem Schlossplatz.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist sich sicher. Im Bürgerbrief vom 28. Mai 2019 bezeichnet er den Satzungsbeschluss des Rates zum Smart City Lab auf dem Fliegerhorst als wichtigen Schritt für ein "energetisches Nachbarschaftsquartier", das klimafreundliches und innovatives Wohnen auf dem Fliegerhorst möglich mache. Es werde damit ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet und aufgezeigt, wie alltagstauglich erneuerbare Energien sind.

Sehr richtig! Schade nur, dass dieses lediglich für das Smart City Lab gelten wird und nicht für die ganze Stadt.   Mehr »

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stärkste Kraft in Oldenburg

„Ein phänomenaler Sieg.“ – „Genial.“ – „Total klasse.“ – „So kann es weitergehen!“

Das ist nur eine Auswahl der Kommentare zum Abschneiden der Oldenburger GRÜNEN bei der Wahl zum EU-Parlament am 26. Mai. Mit einem Stimmenanteil von 35,7 Prozent haben wir bei der Wahl am Sonntag unseren mit Abstand größten Erfolg in der 40-jährigen Geschichte der Oldenburger GRÜNEN erzielt.

„Das ist ein Bekenntnis für den Klimaschutz!“, freut sich Katharina Garves vom Vorstand des grünen Stadtverbandes. Das starke Abschneiden der GRÜNEN zeige, „dass die Oldenburger*innen ein demokratisches, soziales Europa wollen“. Den „Parteien am rechten Rand“ sei es nicht gelungen, „Angst vor Europa zu schüren.“

Das Oldenburger Ergebnis bedeutet einen Zugewinn von 14,2 Prozentpunkten im Vergleich zur Wahl von 2014.

Aber auch in der Region – in Hude, Hatten und Wardenburg sind die GRÜNEN ebenfalls stärkste Kraft – sowie in ganz Niedersachsen und im Bund haben die GRÜNEN bewiesen, dass es sich lohnt, sich für Klimaschutz, mehr Gerechtigkeit und ein demokratisches Europa der Vielfalt und des Zusammenhalts einzusetzen. Im neuen EU-Parlament haben die europäischen Grünen/EFA mit einer Steigerung von 52 auf 69 Sitzen deutlich an Gewicht gewonnen.

Wir danken allen Wähler*innen für ihre Stimme und wir sagen Danke unseren vielen freiwilligen motivierten und engagierten Wahlkämpfer*innen. Was Ihr auf die Beine gestellt habt, war aller erste Sahne!

Lasst uns zusammen weiter kämpfen, Europa solidarischer, ökologischer und demokratischer zu machen!

Die Europawahl am 26. Mai wird zur Abstimmung über Umwelt- und Artenschutz. Zugleich ist sie eine Abstimmung über die Zukunft der EU als demokratische und soziale Staatengemeinschaft, über Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte.

Das grüne Europa-Wahlprogramm erneuert das Versprechen, Europa ökologisch, demokratisch und sozial weiter zu entwickeln. Mit einem klaren Ja zu Europa und einem Ja zur Veränderung Europas wollen wir die großen Herausforderungen unserer Zeit lösen.

Alles zu unserem Programm, unseren Themen und Terminen finden Sie auf:
oldenburg-wählt-grün.de

Neue Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle der GRÜNEN in Oldenburg hat fortan neue Öffnungszeiten: Sie ist nun jeden Montag und Freitag von 10 bis 15 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Die bisherige Öffnungszeit am Donnerstag entfällt.

Ska Keller, Spitzenkandidatin der EUROPEAN GREENS und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Europawahl, war am Sonntag, 12. Mai, in Oldenburg zu Gast. 

Unter dem Motto „Kommt, wir bauen das neue Europa!“ beantwortete Ska Keller Fragen des Publikums, berichtete von ihren Erfahrungen im Europäischen Parlament und sprach über die Zukunft Europas.

Wie es war, lest Ihr hier: Mehr »

 

Offen und äußerst konstruktiv verlief die Diskussion mit Viola von Cramon, Kandidatin der GRÜNEN für das neue EU-Parlament, in den Räumen des Oldenburger Stadtverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Die Osteuropa-Expertin berichtete unter anderem über ihre Erfahrungen als Bundestagsabgeordnete und als eine der europapolitischen Sprecher*innen der grünen Bundestagsfraktion (2009 bis 2013).

Wie die EU der illiberalen Politik in Ungarn, Polen & Italien entgegenwirken sollte und mehr Infos zum Besuch von Viola von Cramon in Oldenburg finden Sie hier: Mehr »

Ein neues Stadtmuseum für Oldenburg: wichtiger Akzent für Kultur, Stadtgeschichte und Anlaufpunkt für Bürger*innen oder verfehlte Architektur und schlicht zu teuer?

Zu diesem Thema laden die Oldenburger GRÜNEN zu einer Mitgliederversammlung am Montag, den 6. Mai 2019, um 19.30 Uhr in die Geschäftsstelle am Friedensplatz ein. Auch interessierte Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Unter der Moderation von Vorstandsmitglied Christine Bunjes werden die beiden grünen Mitglieder im Kulturausschuss der Stadt, Ute Goronczy und Kurt Bernhardt, die Pläne zum neuen Stadtmuseum vorstellen und für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung stehen. Im Anschluss soll ein Beschluss dazu gefasst werden, wie sich der Stadtverband in dieser Frage positioniert.    Mehr »

Frau. Macht. Demokratie.

Neues Mentoring-Programm startet

„Politik braucht Frauen!“ So lautete das Motto des Mentoring-Programms des niedersächsischen Sozialministeriums im Vorfeld der Wahl 2016 und es wurde ein voller Erfolg – auch und besonders für die Oldenburger GRÜNEN. Doch der Anteil der Frauen in den Kreistagen, Stadt- und Gemeinderäten in Niedersachsen insgesamt liegt auch nach den Kommunalwahlen von 2016 weiterhin deutlich unter 50 Prozent.

So gibt es auch im Vorfeld der nächsten Kommunalwahlen im Herbst 2021 wieder ein Mentoring-Programm. Das Motto diesmal: „Frau. Macht. Demokratie“. Politisch interessierten Frauen soll durch die Teilnahme an dem Programm die Möglichkeit eröffnet werden, über ein Jahr lang gemeinsam mit Mentor*innen aus Parteien und Fraktionen lokalpolitische Themen zu bearbeiten, Handlungskompetenzen zu erlangen und Zugang zu Netzwerken zu erhalten.

Neben der Begleitung durch die erfahrenen Politiker*innen vor Ort wird es drei regionale Veranstaltungen und örtliche Austauschtreffen mit anderen Teilnehmenden geben. Weitere Informationen sind auf www.frau-macht-demokratie.de zu finden. Interessierte Frauen können sich auch gerne an uns wenden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2019.

Die Einführung der niedersächsischen Pflegekammer im Jahr 2018 hat zu einer kontroversen Debatte geführt, die bis heute andauert.

Der Stadtverband Oldenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN greift dieses Thema nun auf in einer öffentlichen Diskussion am Mittwoch, 27. März 2019, 19 Uhr, im Café Kurswechsel (Karlstraße 25) mit der GRÜNEN Bundestagsabgeordneten Filiz Polat und Dennis Beer, Mitglied der Kammerversammlung.

Dazu laden wir herzlich ein!   Mehr »

Wir laden alle unsere Mitglieder sowie die interessierte Öffentlichkeit ein zu unserer Jahreshauptversammlung. Sie findet statt am Montag, den 4. März 2019 um 19:00 Uhr im Best Western Hotel Heide, Melkbrink 47 – 52, 26121 Oldenburg. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen.

Ihr seid Mitglied bei den GRÜNEN? Dann überlegt euch bitte auch, ob Ihr Interesse habt, für ein Vorstandsamt oder als Kassenprüfer*in zu kandidieren und lasst es uns wissen. Der Jahresabschluss und der Rechenschaftsbericht stehen ab Ende Februar zur Einsichtnahme in der Geschäftsstelle zur Verfügung.   Mehr »

Ein Abend für Einsteiger*innen und Interessierte

Wir laden alle Neumitglieder und Interessierte herzlich ein zu einem Abend für Einsteiger*innen und Interessierte am Montag, 21. Januar. Beginn ist um 19 Uhr in der GRÜNEN-Geschäftsstelle am Friedensplatz 4 in Oldenburg.

Der Abend soll allen, die 2018 oder 2019 Mitglied der GRÜNEN geworden sind, sowie interessierten Noch-Nicht-Mitgliedern die Gelegenheit bieten, Menschen, Strukturen und die politische Arbeit der GRÜNEN in Oldenburg kennen zu lernen und all das zu besprechen, wofür in den Diskussionen zu den aktuellen politischen Themen meist die Zeit fehlt.

Mit dabei ist auch unser niedersächsischer Landtagsabgeordneter Dragos Pancescu. Für eure Fragen zu den verschiedenen Feldern GRÜNER Politik stehen an diesem Abend zudem Mitglieder des Vorstandes sowie Kerstin, Rita, Sascha und Sebastian aus der Oldenburger Ratsfraktion zur Verfügung. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit euch!

„Public Viewing“ der Haushaltsdebatte 2019

Wir möchten mit einer besonderen Veranstaltung im neuen Jahr starten. Um über aktuelle kommunale Themen und politische Hintergründe ins Gespräch zu kommen, bieten wir ein „Public Viewing“ der Stadtratssitzung zum kommunalen Haushalt 2019 an. Hierzu sind alle – besonders aber neue Mitglieder – herzlich eingeladen.

Das Public Viewing findet am Montag, den 14. Januar 2019, ab 18:00 Uhr in der GRÜNEN-Geschäftsstelle am Friedensplatz statt.

Der Rat wird in seiner Sondersitzung am 14. Januar 2019 über den Haushalt der Stadt Oldenburg für das Jahr 2019 debattieren und beschließen. Wir wollen diese Ratssitzung in unserer Geschäftsstelle in lockerer Atmosphäre auf einer Leinwand verfolgen. Dazu stehen Getränke und Salzgebäck bereit. Sicherlich wird es auch die Gelegenheit für Diskussionen und insbesondere für Neumitglieder auch die Möglichkeit für inhaltliche Nachfragen geben.

Wir bitten Euch zur Erleichterung der Planung um formlose Anmeldung per E-Mail. Dennoch ist die Veranstaltung auch offen für Kurzentschlossene.

Fotos: © Uwe Groeber

 

Tausende Teilnehmer*innen bei Demonstration gegen AfD-Parteitag in Oldenburg

Danke an alle 6000 bis 10.000  Teilnehmer*innen der Protestdemonstration anlässlich des Parteitages der niedersächsischen AfD in Oldenburg. Das war ein eindrucksvolles Signal gegen Rassismus, Faschismus, Antisemitismus, Sexismus, Muslimfeindlichkeit, Antiziganismus und LGBTI*Feindlichkeit in unserer Gesellschaft und für die Werte einer demokratischen Gesellschaft.   Mehr »

Susanne Menge berichtet von ihrer Reise nach Tansania

Unsere ehemalige Landtagsabgeordnete Susanne Menge berichtet am Montag, 5. November 2018, ab 19.30 Uhr in unserer Geschäftsstelle am Friedensplatz unter dem Titel „Kleine Schritte, um etwas zu bewirken – Internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe“ über ihre Erfahrungen in der Freiwilligenarbeit in Tansania.

In ihrem Vortrag geht Susanne unter anderem der Frage nach, welche Stellung Frauen im heutigen Tansania haben, welche Idee hinter dem Freiwilligendienst steckt und warum sie sich für die Arbeit in Tansania entschieden hat.    Mehr »

Montagsrunde am 15. Oktober 2018 um 19:00 Uhr

Hier der Rechtsruck in Ungarn, Polen, Italien, dort die Diskussion um die Neuausrichtung, ein neues Selbstverständnis und ein neues Narrativ der Europäischen Union. In der Flüchtlingspolitik herrscht innerhalb der EU Uneinigkeit über die interne Verteilung der Geflüchteten. Neuankömmlinge werden immer häufiger abgewiesen, die Hilfsorganisationen kriminalisiert.

Der Minderheitenschutz bleibt schon jetzt in manchen EU-Staaten auf der Strecke, wie das Beispiel der Sinti und Roma in Rumänien und – nochmal – Italien zeigt. In vielen Staaten Osteuropas gerät die Rechtsstaatlichkeit immer mehr unter Druck. Aber auch am anderen Ende von Europa wartet mit dem Brexit ein ganzes Bündel an Herausforderungen auf seine Bewältigung.

Kurz: Im Vorfeld der Wahl zum EU-Parlament im Mai 2019 sieht sich Europa mit vielfältigen Problemen konfrontiert.

Darüber wollen wir diskutieren mit Romeo Franz, dem neuen GRÜNEN-Abgeordneten im EU-Parlament, am Montag, den 15. Oktober 2018, um 19.00 Uhr in der GRÜNEN-Geschäftsstelle am Friedensplatz 4 in Oldenburg.   Mehr »

Montagsrunde zum Moorbrand bei Meppen

Symbolbild Moorbrand

Seit vier Wochen brennt es in einem Moor bei Meppen und die Auswirkungen sind über weite Entfernungen hinweg zu riechen. Grund für den Brand ist ein missglückter Raketentest der Bundeswehr. Die Aktualität dieses Themas nutzen wir für eine Montagsrunde zum Thema „Moorbrand“.

In der Montagsrunde am Montag, 1. Oktober 2018, ab 19 Uhr in der Geschäftsstelle der GRÜNEN Oldenburg (Friedensplatz 4) wollen wir darüber diskutieren, welche Schäden für Mensch und Natur durch den Moorbrand entstehen.

Bei der Diskussion sind zu Gast: Imke Byl, MdL, Mitglied der Grünen Landtagsfraktion und umweltpolitische Sprecherin, und Rolf Grösch, Mitglied im NABU.

Bustransfer aus Oldenburg zur Großdemo in Kerpen am 6. Oktober

UPDATE 2018-10-02: Unser Bus ab/an Oldenburg ist ausgebucht. Interessent*innen können sich aber gerne beim GRÜNEN-Landesverband Niedersachsen per E-Mail auf eine Warteliste setzen lassen.

Die GRÜNEN organisieren einen Bus für die Großdemo „Wald retten! Kohle stoppen!“ am Bahnhof Buir/Hambacher Wald am 6. Oktober 2018 mit Abfahrt in Oldenburg. Der Bus startet am Samstag um 7:15  Uhr am ZOB in Oldenburg und fährt über Osnabrück zum Bahnhof Buir/Hambacher Wald. Dort beginnt dann um 12:00 Uhr die Großdemo.

Der Bus steht sowohl für Parteimitglieder als auch Nicht-Parteimitglieder zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung (siehe Link) ist allerdings zwingend erforderlich. Die Fahrt kostet pro Person 50 € (Soliticket) bzw. 20 € (vergünstigtes Ticket). Für Rückfragen steht der Landesverband Niedersachsen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Verfügung. Weitere Details und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf https://www.gruene-niedersachsen.de/termin/wald-retten-kohle-stoppen/.

Moorbrand trifft den ganzen Nordwesten

GRÜNE: Munitionsübungen der Bundeswehr in Meppen im Moor sofort stoppen!

Oldenburg, 15. September. Die Grüne Vizepräsidentin im Niedersächsischen Landtag und Abgeordnete Meta Janssen-Kucz fordert zusammen mit den Grünen Kreisverbänden Emsland, Leer, Emden, Aurich, Wittmund, Friesland und Wilhelmshaven die sofortige Einstellung von Munitions-/Raketentests im Moor in Meppen-Stavern.

Der durch einen Raketentest der Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr (WTD91) im staubtrockenen Moor bei Meppen entstandene Moorbrand, lässt die Menschen im Nord-Westen nicht zur Ruhe kommen.Gestern meldeten die Bürgerinnen und Bürger von Emden bis Wilhelmshaven starke Geruchsbelästigung, starken Hustenreiz und teilweise Übelkeit. Ursache ist die nach Nord-Osten treibende Rauchwolke des Moorbrandes bei Meppen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern eine lückenlose regelmäßige Informationspolitik seitens der Bundeswehr über den aktuellen Stand der Löscharbeiten, über vorhandene Munitionsreste und die davon ausgehenden Gefahren im 100 ha großen Gebiet für Feuerwehr, THW und Anwohner, sowie für Boden- und Grundwasser. Darüber hinaus stellen sich die GRÜNEN die Frage, welche Folgen die Rauchbelastung für den Straßenverkehr hat. Wann ist durch diesen immensen zusätzlichen Schadstoffeintrag in die Luft mit Fahrverboten in den bereits jetzt schon belasteten Regionen zu rechnen?

Janssen-Kucz: "Die Übungen der Bundeswehr im Moorgebiet mit Raketen und sonstiger Munition müssen ab sofort eingestellt werden. Der Schutz von Mensch und Natur im Nordwesten haben absoluten Vorrang!"

Die Landtagsvizepräsidentin Janssen-Kucz wird an diesem Freitag nach Meppen reisen, um sich vor Ort selbst ein Bild von der Situation zu machen.

Mehrere Delegierte der gestrigen Konferenz der GRÜNEN Kreisverbände im Nord-Westen, kündigten an, dem Beispiel des GRÜNEN Landtagsabgeordneten Christian Meyer zu folgen und Strafanzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung und Körperverletzung gegen die Verantwortlichen der WTD91 zu stellen.

Demo: Sichere Häfen für Geflüchtete

Die Medien berichten fast täglich von Menschen, die auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer ertrinken. Mit Aktionen und Demonstrationen wie am Freitag, 21. September, in Oldenburg demonstriert das Aktionsbündnis „Seebrücke“, bestehend aus aus Gruppen wie der GRÜNEN JUGEND, Gewerkschaften, Pro-Asyl, Kirchen, Amnesty International sowie Einzelpersonen für sichere Häfen.

Denn es lässt sich sicher darüber diskutieren, wie Europa in afrikanischen Ländern ökonomische und ökologische Hilfe leisten können. Wir können jedoch keine Menschen in Lagern unterbringen oder sie auf dem Mittelmeer ertrinken lassen.

Demostart: 16 Uhr vom Bahnhofsplatz in Oldenburg

„Der Rat unterstützt die Initiative ,Seebrücke – schafft sichere Häfen' und deklariert Oldenburg als sicheren Hafen.“ Das ist das Ziel von GRÜNEN, SPD, Linken, Piraten, WFO und LKR im Oldenburger Stadtrat.

In einem gemeinsamen Antrag an den Rat vom 3. September wird Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) aufgefordert, der Bundesregierung anzubieten, dass die Stadt Oldenburg zusätzliche auf dem Mittelmeer in Seenot geratene Geflüchtete aufnehmen kann und möchte.

Zugleich ergeht der Appell an die Bundesregierung, sich weiterhin und verstärkt für die Bekämpfung der Fluchtursachen einzusetzen, insbesondere für eine gerechtere und effektivere Entwicklungshilfepolitik und dafür, dass die Menschen auf dem Mittelmeer gerettet werden.   Mehr »

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, NWZ-Redakteur Jasper Rittner und die CDU Fraktion sind sich einig, dass sie keine Fahrverbote wollen. So stand es dieser Tage in der Nordwest Zeitung. Das ist wenig überraschend, denn niemand wünscht sich zu Fahrverboten greifen zu müssen. Doch unbequeme Lösungen kategorisch auszuschließen, weil sie nicht ins eigene Weltbild passen, verhindert jede Möglichkeit der sachlichen Auseinandersetzung.

"Wenn es für eine Aufgabe keine zufriedenstellende Lösung gibt, hilft bei den genannten Beteiligten anscheinend nur, die Tatsachen in Frage zu stellen", kommentiert Pierre Monteyne von der GRÜNEN Stadtratsfraktion. "Es werden die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte, die vorliegenden Messwerte, gar der Standort des Messcontainers angezweifelt, damit bloß niemand handeln muss."   Mehr »

Podiumsdiskussion über Alternativen im Umgang mit dem Wolf in der Weidetierhaltung

mit Christian Meyer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und weiteren Expert*innen aus Politik und Landwirtschaft

am Montag, 20. August, 18 Uhr, im kreativ:LABOR der Kulturetage, Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg

Die zunehmende Verbreitung des Wolfes erhitzt auch in und um Oldenburg die Gemüter. Während die niedersächsische GroKo in ihrem Koalitionsvertrag das Ziel formuliert hat, den Wolf in bestimmten Fällen zum Abschuss freigeben zu dürfen, ist Deutschland auf der anderen Seite durch europäisches und internationales Recht dazu verpflichtet, den Wolf in besonderem Maße zu schützen. Aus diesem Grund müssen andere Alternativen im Umgang mit dem Wolf gefunden werden, die im Einklang mit dem Artenschutz stehen.

Der Stadtverband Oldenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt daher gemeinsam mit der GRÜNEN JUGEND Oldenburg unter der Frage „Wolf vs. Schaf – oder geht doch beides?“ zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein.

Neben der Schäferin Alke Feise-Addicks aus der Wesermarsch, dem Weidetierhalter Dieter Röpken und dem Wolfsberater Ralf Lohse aus dem Ammerland sowie dem ehemaligen niedersächsischen Landwirtschaftsminister Christian Meyer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) wird das Podium durch Gabriele Wenzel (Vorsitzende der Jägerschaft Oldenburg) komplettiert.

Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion, bei der auch das Publikum aufgerufen ist, sich zu beteiligen. Hier geht es zu der Veranstaltungsseite bei Facebook: https://www.facebook.com/events/562038230866161.

Noch bis zum 21. August 2018 weilt der Circus Krone auf dem Freigelände an den Weser-Ems-Hallen in Oldenburg. Beworben wird das Gastspiel mit der „größten Raubtiershow der Welt“, einer „gigantischen Elefantenherde“, einem „mächtigen Nashornbullen“, „fliegenden Papageien“ sowie „traumhaft schönen Pferde-Freiheitsdressuren“ und einer „Exoten-Parade im Safari-Stil“. Dabei wird ein Weltbild vermittelt, in dem der Mensch über die Natur herrscht und es vollkommen in Ordnung ist, z. B. Löwen zur eigenen Belustigung einzusperren und Kunststücke vollführen zu lassen.

In vielen deutschen Städten haben die Räte entschieden, derartigen Zirkusbetreibern keine städtischen Flächen mehr zur Verfügung zu stellen. In Oldenburg war ein solches Vorgehen bislang nicht durchsetzbar. Das eigentliche Ziel bleibt ein Wildtierverbot für Zirkusvorführungen, erläutert GRÜNEN-Ratsherr Pierre Monteyne. Denn das sei längst überfällig:

In mehr als 20 EU-Ländern sind bereits alle oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten worden. Deutschland hält jedoch an einer grausamen Tradition fest.   Mehr »

In dem Artikel „Oldenburgs Luft wird sauberer“ nebst zugehörigem Kommentar „Ein Messwert reicht nicht“ vom 9. August 20181 thematisiert die NWZ die Stickstoffdioxid Grenzwerte in Innen- und Außenräumen. Dabei wird als Grenzwert für die Luft in Büroräumen der Wert 60 μg/m³ genannt

Dazu vertritt der Vorstand des Stadtverbandes Oldenburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN folgende Meinung: Wir verstehen, dass die aktuelle Debatte um Schadstoffgrenzwerte und damit verbundene mögliche Einschränkungen des motorisierten Individualverkehrs kontrovers geführt wird. Allerdings müssen dabei die Fakten korrekt wiedergegeben werden: Der Grenzwert für die Stickstoffdioxidbelastung in Büroräumen beträgt nicht 60 μg/m³. Das wurde schon öfter behauptet, ist aber falsch.   Mehr »

So war der CSD 2018!

Sprache ist einer der wichtigsten menschlichen Kommunikationsformen. Mit ihr werden (un)bewusst Werte, Normen und Vorstellungen transportiert. Umso bedeutsamer ist es deshalb, alle Menschen gleichwertig anzusprechen und durch Sprache sichtbar zu machen. Doch wie wird geschlechtergerecht formuliert? Welche Herausforderungen ergeben sich dadurch in schriftlichem und mündlichen Ausdruck?

Darum geht es in einem Vortrag von Katharina Garves am Montag, 16. April, 19 Uhr, in der GRÜNEN-Geschäftsstelle am Friedensplatz 4.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Umgang mit der AfD: „Einen kühlen Kopf behalten und souverän reagieren“

Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vor mehr als 40 Gästen hat am Dienstagabend (10. April 2018) die GRÜNEN-Abgeordnete Monika Lazar die Veränderungen des parlamentarischen Betriebs im Deutschen Bundestag geschildert, die sich aus dem Einzug der AfD ergeben haben. „Letztlich dreht sich nahezu jeder Antrag der AfD-Fraktion im Ergebnis doch nur um die angeblich drohende Islamisierung Deutschlands, verquere Rollenbilder von Männern und Frauen oder die Leugnung des Klimawandels“, berichtete Monika Lazar. Es gebe aber nicht nur Negatives zu berichten. Beispielsweise habe die stets hohe Präsenz der AfD-Fraktion bei Bundestagssitzungen zu einer lebendigeren Debattenkultur und einer erhöhten Aufmerksamkeit bei den demokratischen Fraktionen im Plenarsaal geführt, so die Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Im Anschluss an den Vortrag hat sich eine lebendige Diskussion über den richtigen Umgang mit den im September 2017 in den Bundestag eingezogenen Rechtspopulisten entsponnen. Am Ende des Abends blieb für Monika Lazar eines aber ganz klar: „Wir machen weiter grüne Politik, ganz unerschrocken und unbeeindruckt vom Gekreische der AfD. Es gilt einen kühlen Kopf zu behalten und stets souverän zu reagieren.“

DIE GRÜNE JUGEND LÄDT EIN

Der richtige Ort für junge Leute bis 28, die sich unabhängig von einer Mitgliedschaft mit grüner Politik identifizieren und sich zusammen mit anderen dafür einsetzen wollen. Der Rhythmus für gemeinsame Treffen ist gefunden. Jetzt gilt es, neue Ideen für grüne Politik zu entwickeln und die Themen anzupacken.

Treffpunkt: Ziemlich regelmäßig am 2. und 4. Donnerstag im Monat, 18 Uhr, GRÜNEN-Geschäftsstelle, Friedensplatz 4, 26122 Oldenburg

Schadstoffe in der Oldenburger Luft

Die Schadstoffbelastung in der Oldenburger Luft überschreitet die von EU vorgegebenen Grenzwerte und der WHO vorgegebenen Richtwerte mitunter deutlich. Das zeigen die Messergebnisse der Messstation am Heiligengeistwall. Die Stadt Oldenburg muss deshalb damit rechnen, auf Basis eines Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Union Strafzahlungen zu leisten. Wir Grünen setzen uns konsequent für die Reduzierung der Schadstoffe ein, konnten uns mit unseren Vorschlägen aber bisher im Rat nicht durchsetzen. Daher müssen die Oldenburger Bürger*innen weiter unter der gesundheitsgefährdenden Luft in unserer Stadt leiden.

Hier zeigen wir, wie stark die Grenzwerte in Oldenburg zeitweise überschritten werden und wie Ihr die aktuellen Messwerte der Oldenburger Messstation am Heiligengeistwall selbst verfolgen könnt:

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DANKE #ltwnds

Wir danken allen Wähler*innen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns weiterhin für ein ökologisches, solidarisches und weltoffenes Niedersachsen einsetzen!

Gerade das Oldenburger Ergebnis von 15,24% Zweitstimmen – eines der besten Ergebnisse der GRÜNEN in Niedersachsen – und insgesamt 13,46% für unsere Kandidat*innen ist ein Zeichen der Unterstützung, dass Mut macht. Leider hat es für unsere Landtagsabgeordnete Susanne Menge knapp nicht für den Wiedereinzug in die Fraktion gereicht, auch Tim Harms hat kein Landtagsmandat erhalten.

Wir danken natürlich auch den Wahlkämpfer*innen, die sehr viel Zeit und Energie in diesen Doppelwahlkampf gesteckt haben.

Tim Harms – Handeln statt zusehen

Susanne Menge als Twelte Esten

Danke an alle Wahlkämpfer*innen!
Danke an alle Wahler*innen!

Bei der Bundestagswahl haben über 10.000 Menschen in Niedersachsen mehr ihre Stimme für Grün abgegeben als noch 2013. Sechs grüne Abgeordnete aus Niedersachsen werden uns im 19. Bundestag in Berlin vertreten.

Leider hat es trotz eines leicht verbesserten Ergebnisses für unsere Partei im Bund und auch in unserem Wahlkreis nicht für den Wiedereinzug unseres Kandidaten Peter Meiwald in den Bundestag gereicht.

„Trotzdem habe ich die vergangenen vier Jahre und auch die vielen Gespräche und Rückmeldungen auch im Wahlkampf als sehr bereichernd und ermutigend empfunden", sagt Peter Meiwald. "Ich werde weiter für grüne Politik streiten, darauf könnt Ihr Euch verlassen!“

Darauf freuen wir uns!   Mehr »

Neubau eines Fußballstadions: GRÜNE weiter für Bürgerbefragung

Das Marschwegstadion
Das Marschwegstadion

Das Gelände an der Weser-Ems-Halle ist als Standort für ein neues Fußballstadion geeignet. Das ist das Ergebnis der von der Stadt Oldenburg in Auftrag gegebenen Machbarkeitsstudie zum möglichen Neubau eines drittligatauglichen Fußballstadions. Die Gesamtkosten für das Stadion belaufen sich auf über 30 Millionen Euro, dazu gehören neben den reinen Baukosten auch die Kosten für Infrastruktur und laufende Betriebskosten.

Wie im Wahlprogramm angekündigt setzen sich die GRÜNEN in Oldenburg nun für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein: Wir wollen, dass über den Bau und Betrieb eines neuen Fußballstadions mittels einer Bürgerbefragung entschieden wird. Das Ergebnis der Befragung wäre dann bindend.

Urban Gardening am Friedensplatz

Vor unserer Geschäftsstelle am Friedensplatz wurde gebuddelt, gebaut und gepflanzt. Unter dem Motto „Eine andere Welt ist pflanzbar“ und alle waren am 25. März 2017 bei bestem Wetter eingeladen, sich zu beteiligen. Hier kann neben Blühendem oder auch Obst und Gemüse gedeihen für sich und Vorbeikommende in unserer Innenstadt. Ab dem Sommer darfst du im Prinzip von der Straße essen, sprich die Beeren essen, die wir jetzt gepflanzt haben. Die essbare Stadt bringt ein neues Verhältnis der Bewohner*innen zu ihrer Stadt zum Ausdruck. Sie zeigt, was geht, wo andere Planer vormals eben keine lebenswerte Fläche gesehen haben. Städtischer Raum kann mehr sein als das, was irgendwie übrig ist, wenn man Straßen- und Parkraum abgezogen hat. Beteiligung explizit erwünscht.

Die Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtverband Oldenburg haben sich mit großer Mehrheit für eine eigenständige und auf Basis wechselnder Mehrheiten beruhende Arbeit im neuen Oldenburger Stadtrat ausgesprochen. Damit folgten sie der Empfehlung ihrer Verhandlungskommission. Die Mitgliederversammlung betonte aber ausdrücklich ihr Interesse, auch jenseits eines vertraglichen Bündnisses mit der SPD-Fraktion zusammenzuarbeiten.   Mehr »

Unsere Fraktion im Stadtrat

Oldenburg hat gewählt. Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Wähler*innen, Unterstützer*innen, Wahlkämpfer*innen für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Zufrieden sein können wir mit dem Ergebnis nicht, nun ist es Zeit für Analyse und Rückblick. Aber auch für den Blick nach vorn, denn wir haben eine starke Fraktion im Oldenburger Stadtrat, die sich nun auf ihre Arbeit vorbereitet.

Diese Kandidat*innen wurden gewählt (Reihenfolge alphabetisch nach Nachname):

Sebastian Beer, Wahlbereich 6

Südwest Kurt Bernhardt, Wahlbereich 3

Nordwest Sascha Brüggemann, Wahlbereich 2 Stadtmitte Süd

Ute Goronczy, Wahlbereich 4 Nordost

Ingrid Kruse, Wahlbereich 1 Stadtmitte Nord

Pierre Monteyne, Wahlbereich 5 Süd

Kerstin Rhode-Fauerbach, Wahlbereich 6 Südwest

Rita Schilling, Wahlbereich 2 Stadtmitte Süd

Thorsten van Ellen, Wahlbereich 1 Stadtmitte Nord

Christine Wolff, Wahlbereich 3 Nordwest

Weitere Informationen finden Sie unter dem Menü-Punkt "Grüne im Stadtrat" in der linken Spalte dieser Seite

Das GRÜNE Programm für Oldenburg 2016

Wenn grün, dann richtig.Wenn grün, dann richtig. Für Oldenburg wollen wir uns weiterhin einsetzen, es gilt zu bewahren, es gilt zu verbessern, es gilt, Oldenburg noch lebenswerter zu machen. Dafür treten wir bei der Stadtratswahl am Sonntag, 11. September, an. Unsere Ziele beschreiben wir ausführlich in diesem Wahlprogramm.

Am 23. Mai hat die Mitgliederversammlung unseres Stadtverbandes das Kommunalwahlprogramm einstimmig beschlossen. Dem voraus gingen fleißige Arbeiten in verschiedenen AGs, unzählige Durchgänge der Redaktion, eine Wochenend-Mitgliederversammlung und Dutzende Änderungs- bzw. Ergänzungsanträge. Allen Beteiligten wollen wir hier noch einmal unseren großen Dank aussprechen.

Hier gibt es den Download:
PDF speichernWahlprogramm zur Kommunalwahl 2016 (PDF, 1,05 MB)

Neben unseren normalen Wahlprogramm zur kommenden Kommunalwahl haben wir es – wie immer – auch nochmal auf die wichtigsten Punkte reduziert zu einem Kurzwahlprogramm, und das liegt nun vor und ist an jedem unserer zahlreichen Wahlkampfstände und in unserer Geschäftsstelle erhältlich. Und natürlich hier zum Download.

Aber unser Ziel war und ist stets, Politik für alle zu machen: inklusiv, chancengleich, lebendig, offen. Und das wollen wir auch konkret machen. Und deshalb bieten wir unser Kurzwahlprogramm zusätzlich auch in Leichter Sprache an. Menschen, die Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben, sollen damit erreicht werden – unabhängig davon, weshalb diese Schwierigkeiten bestehen, ob aufgrund einer anderen Muttersprache, einer Behinderung oder aus anderen Gründen.

FAQ zur Oldenburger Bahnproblematik

Bahnlärm-Plakat 2011 Das Thema Bahnlärm durch den zu erwartenden Güterverkehr vom Jade-Weser-Port begleitet Oldenburg seit Jahren und ist eines der wichtigen Zukunftsthemen, es wird uns auch in nicht absehbarer Zukunft weiter begleiten. Darum ist es wichtig, alle Probleme, Möglichkeiten und Fragen zu beleuchten – und dafür haben wir unseren Katalog von Fragen und Antworten wieder auf den aktuellen Stand gebracht:

FAQ zur Oldenburger Bahnproblematik

Weitere Materialien zum Thema sind auch auf der Homepage der Stadt Oldenburg einzusehen: oldenburg.de/microsites/bahn.html

 

URL:http://www.gruene-oldenburg.de/home/