Anti-Atom-Großdemonstration am Sonnabend, 18. September, in Berlin


Nach der KettenReAktion im April muss der Protest gegen die Verlängerung von Laufzeiten und Fortführung der unverantwortlichen Atompolitik weitergehen. Am Sonnabend, 18. September, wollen wir darum in Berlin auf die Straße gehen und das Regierungsviertel umzingeln. Demonstriert mit für das Ende der Atomenergie!

Alle Infos über die in Oldenburg (wie es sich bewährt hat) organisierten Busse gibt es hier:   Mehr »

 

Gaspreisurteil gegen die EWE: Rückforderungsansprüche jetzt geltend machen


Nach dem BGH-Urteil zu den Gaspreisklauseln der EWE scheint diese nicht bereit zu sein, freiwillig alle betroffenen Kunden zu entschädigen (vgl. NWZ: EWE zahlt nicht freiwillig). Darum möchten die Oldenburger Grünen alle auffordern, den eigenen Protest unmissverständlich deutlich zu machen und ein Zeichen zu setzen gegen diese kundenfeindliche Preispolitik. Hierzu verweisen wir gerne auf einen Musterbrief, den die Energie-Initiative Oldenburg zur Verfügung gestellt hat: Rückforderungsansprüche gegen EWE - wie geht das?

 

Willkommen in der frisch renovierten Geschäftsstelle


Wegen der Renovierung unseres Büros Mitte Juli hat sich die Sommerpause der Geschäftsstelle etwas nach hinten verschoben. Zurzeit ist sie geschlossen und ab Montag, 16. August, wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Für Gruppen-Treffen steht die Geschäftsstelle bereits ab dem 1. August wieder zur Verfügung.

 

Grüne unterstützen Oldenburger Tafel


Ein Zeichen gegen soziale Kälte und der Anerkennung der Arbeit der Oldenburger Tafel haben die Oldenburger Grünen gesetzt. Bei einem Treffen in der Ausgabestelle der Tafel in der Kaiserstraße überbrachte Grünen-Vorstandsmitglied Jochen Pade (Zweiter von links) der Tafel-Vorsitzenden Inka Ibendahl (links) und den freiwilligen HelferInnen eine Spende in Höhe von 500 Euro.   Mehr »

 

Aus der Geschäftsstelle 2: Bürorenovierung


Das Büro bekommt einen neuen Teppichboden; verlegt wird er Mitte Juli. Vorher müssen wir ausräumen und danach natürlich wieder einräumen.

Dazu brauchen wir möglichst viele helfende Hände!

Meldet Euch doch bitte bei Georg (info(at)gruene-oldenburg.de) und gebt an, wann Ihr in den ersten beiden und der letzten Juliwoche Zeit habt. Wir werden übrigens bei der Gelegenheit auch ausmisten; es steht jetzt schon ein Karton 'Zum Mitnehmen' bereit, aus dem Ihr Euch allerlei Andenken mitnehmen könnt.

 

Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen


Um Bildungspolitik in Niedersachsen selbst zu gestalten will die Initiative "Volksbegehren für gute Schulen" nicht länger warten, bis die verantwortlichen Politiker endlich reagieren sondern sie mit einem Volksbegehren durchsetzen. 608.731 Unterschriften sind erforderlich, damit das Volksbegehren gelingt. Die Frist läuft - bis 02.12.10 müssen alle Unterschriften bei den Kommunen abgegeben sein.

Das möchte die Initiative "Volksbegehren für gute Schulen" erreichen:

  • Gymnasien und Gesamtschulen sollen wieder zur Regelschulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur zurückkehren.
  • Neue Gesamtschulen dürfen schon mit vier, in Ausnahmefällen auch mit drei Klassen pro Jahrgang gegründet werden.
  • Volle Halbtagsschulen müssen erhalten bleiben.

Alle Kinder und Jugendliche unseres Landes haben das Recht auf eine bestmögliche schulische Ausbildung, denn sie ist das Fundament einer stabilen und zukunftsfähigen Gesellschaft.

http://www.volksbegehren-schulen.de/

Unterschriftenlisten liegen im Büro aus.

 

Aus der Geschäftsstelle 1: Regionalbüro


Das Regionalbüro unserer Bundestagsabgeordneten Doro Steiner und Thilo Hoppe ist eingezogen. Und auch unser MdL Ralf Briese wird das Büro mitbenutzen. Herzlich willkommen! Wir begrüßen auch ihren Mitarbeiter Benny Schramm, der ab sofort Dienstags, 10 bis 15 Uhr, im Regionalbüro erreichbar ist.

http://www.dorothea-steiner.de/
http://www.thilo-hoppe.de/
http://www.ralf-briese.de/

 

Risiko Atommüll – Röttgen will Sicherheitsstandards senken


Das meldet Kontraste, das Polit-Magazin des RBB-Fernsehens, in seiner Ausgabe vom 27. Mai .

Demnach plant Röttgen, auf eine Rückholbarkeit des Strahlenmülls zu verzichten. Das Risiko: Es könnte im Salzstock zu chemischen Reaktionen bis hin zur Explosion kommen.

Den Bericht lest Ihr hier:   Mehr »

 

Auf der Schiene aus den Häfen durch Europa


Eine Podiumsdiskussion der Grünen Bundestagsfraktion über die zukunftsgerechte Gestaltung des Güterverkehrswachtums.

Am Freitag, 4. Juni, 16 bis 18 Uhr, im Hotel Acara (Oldenburg, Am Stadtmuseum 12)   Mehr »

 

Will Deutschland eine Geburtshilfe ohne Hebammen???


Durch erhöhte Berufshaftpflichtbeiträge wird Frauen die Möglichkeit genommen den Geburtsort ihres Kindes frei zu wählen oder sich für individuelle Hebammenunterstützung während der Geburt zu entscheiden! Es gibt kaum Versicherer, die noch bereit sind, für Geburtshilfe zu haften. Die Politik muss dringend tätig werden! Am 5. Mai startet eine E-Petition an den Deutschen Bundestag, mehr hier:

http://www.hebammenfuerdeutschland.de/

 

Impressionen zur KettenReAktion


Das tat der grünen Seele richtig gut, so viele Menschen gegen die Atomlobby unterwegs zu sehen. Selbst die vielen großen und kleinen Initiativen, die die Menschenkette am 24. April organisiert haben (auch diese Vielfalt der Bewegung war und ist toll), haben wohl nicht damit gerechnet, die Kette wirklich mit 120 000 Menschen schließen zu können.

Den Medien, die sich an die 80er Jahre erinnert fühlten und zu bedenken gaben, ob die Aktionsformen denn noch zeitgemäß seien, halten wir entgegen, dass die Atomenergie selbst nicht zeitgemäß ist, weil sie den erneuerbaren Energien im Weg steht, weltweit nur zwei Prozent des Energiebedarfs deckt und und dafür Müll hinterlässt, der eine Millionen Jahre gefährlich bleibt.

In Gorleben geht es im Herbst weiter mit den großen Protesten, aber auch auf der „Kulturellen Landpartie" im Wendland um die Pfingsttage herum gibt es Gelegenheit, mit dieser Region solidarisch zu sein.

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Deutsch-Polnisches Anti-Atom-Camp Pfingsten in Mescherin/Oder


Die polnische Regierung plant, in den nächsten Jahren mehrere Atomkraftwerke zu bauen. Ein möglicher Standort dafür ist Gryfino an der unteren Oder (in der Nähe von Schwedt). Außerdem soll in Polen Uran abgebaut und ein Endlager errichtet werden. Mit einem Anti-Atom-Camp vom 21. bis 23. Mai 2010 (Pfingsten) in Mescherin (gegenüber von Gryfino) soll über die geplanten Vorhaben informiert werden und Atomkraftgegner/innen aus Polen und Deutschland miteinander in bessere Verbindung gebract werden.

http://home.versanet.de/~bs-hohenberg/

 

Bürgerhaushalt Oldenburg: Die Abstimmung beginnt


Der Vorstand des Stadtverbandes möchte Euch hiermit eine Vorschlagsliste des AK Bürgerhaushalt senden:

Die Vorschlagsphase im Bürgerhaushalt der Stadt Oldenburg ist vorüber und die Abstimmungsphase beginnt in Kürze mit Bürgerforen und Onlineabstimmung (von 08. April, 8 Uhr bis 04. Mai, 12 Uhr). Und mit - nach teilweiser redaktioneller Zusammenfassung - 164 verbleibenden Vorschlägen kann man wohl durchaus zufrieden sein, für das erste Jahr, wobei unserer Meinung nach die Umsetzung und Unterstützung durch die Stadt und Presse wohl noch einer reflektierenden Betrachtung bedarf. Jetzt aber sollte der Prozess weiter unterstützt werden, um das Interesse an dieser Mitbestimmung deutlich zu machen. Wir, der Arbeitskreis zum Bürgerhaushalt der Oldenburger Grünen, haben darum eine Liste von aus unserer Sicht unterstützenswerten Anträgen zusammengestellt, als Inspiration und ersten Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und in zufälliger Reihenfolge. Zu zwei Themen gibt es leider noch mehrere Anträge mit unterschiedlicher Tragweite, dort nennen wir zuerst den nach unserer Ansicht besten Antrag.

Bürgerforen

  • Neues Gymnasium Oldenburg, 8. April, 20 Uhr
  • Cäcilienschule, 12. April, 18 Uhr
  • Berufsbildende Schulen Wechloy, 14. April, 20 Uhr
  • IGS Flötenteich, 20. April, 18 Uhr
  • Schulzentrum Kreyenbrück, 22. April, 20 Uhr
  • Helene-Lange-Schule, 28. April, 18 Uhr

Wir sehen uns hoffentlich auf einem der Bürgerforen.

http://www.buergerhaushalt.oldenburg.de/

 

Endlagersuche nicht privatisieren! Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Atommüll


Die Bundesregierung will dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Zuständigkeit für die Endlagersuche für radioaktive Abfälle entziehen. Sie soll möglicherweise auf einen privaten Betreiber aus den Reihen der Atomwirtschaft übertragen werden. Damit will die schwarz-gelbe Koalition den Weg für den umstrittenen Salzstock in Gorleben als schnelle und billige Lösung frei machen. Das Ganze soll nach altem laxem Bergrecht geschehen und nicht nach dem strengeren Atomrecht.

Schicken Sie eine Protest-Mail an Bundeskanzlerin Merkel und Bundesumweltminister Röttgen.


Fordern Sie die Verantwortlichen mit Ihrer E-Mail dazu auf, die Zuständigkeit der Endlagersuche in der derzeitigen Kompetenz des BfS zu belassen. Verlangen Sie, dass eine ergebnisoffene, standortvergleichende Endlagersuche nach internationalen Standards unter Einbeziehung der Öffentlichkeit nach dem Atomrecht eingeleitet wird.

Helfen Sie, die Verantwortung für den Atommüll nicht den Verursachern zu überlassen!

 

ELENA stoppen!


DIE GRÜNEN rufen zur Massenbeschwerde gegen die Sammlung von Arbeitnehmerdaten auf. Die informationelle Selbstbestimmung ist im Verfahren nicht gegeben.

15.03.10 Quelle: www.gruene.de

DIE GRÜNEN rufen zur Massenbeschwerde gegen ELENA auf. Dieser „Elektronischer Entgeltnachweis“ ist ein Projekt der schwarz-roten Bundesregierung der jetzt von CDU/CSU und FDP freudig umgesetzt wird. Seit dem 1. Januar 2010 werden in Deutschland Informationen über Arbeitnehmer/innen wie zum Beispiel Einkommensnachweise zentral elektronisch gesammelt. Ab dem 1. Januar 2012 sollen die Daten dann zahlreichen staatlichen Stellen zur Nutzung zur Verfügung stehen.

Wir lehnen diese massenhafte und unbestimmte Datensammlung ab. ELENA greift unverhältnismäßig in das Privatleben von Millionen ArbeitnehmerInnen ein. Statt Datensparsamkeit gibt es neue Datenberge. Die informationelle Selbstbestimmung ist im Verfahren nicht gegeben, es gibt aktuell keine hinreichenden Auskunftsrechte für Betroffene. Auch die Datensicherheit wird nur unzureichend gewährleistet. Zudem gibt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung vom 2. März  neue Hürden und Vorgaben zur Datenspeicherung vor, diese erfüllt ELENA selbst in Ansätzen nicht.

Eines der ursprünglichen Ziele von ELENA - damals hieß die Idee noch JobCard - stammt aus der rot-grünen Regierungszeit. Es ging darum, Bürokratie abzubauen. Aber genau das wird mit ELENA jetzt nicht erreicht. Das Gegenteil ist der Fall. Kleine und mittelständische Betriebe werden mit der Bewältigung der gestellten Anforderungen überfordert, es entstehen hohe Kosten in Anschaffung und Pflege neuer Software und elektronischer Zusatzgeräte. Statt ArbeitnehmerInnen entwürdigende Gänge zum Chef zu ersparen, beispielsweise wenn Wohngeld beantragt werden muss, darf der Arbeitgeber jetzt selber ohne Rücksprache mit den ArbeitnehmerInnen Bewertungen und Kommentare abgeben, die dann Einfluss auf zukünftige Jobvermittlungen etc. haben. Ziele, wie mehr Datenschutz in der Arbeitswelt sicherzustellen, wurden in der Ausgestaltung einer Massenspeicherung geopfert.

Wir rufen deshalb mit zu einer Massenbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht auf. Nehmt teil an der Aktion zahlreicher Bürgerrechtsorganisationen und zeigt euren Unmut über die verfassungswidrige Datensammelwut der Bundesregierung:

https://petition.foebud.org/ELENA

 

Das Ökosystem Erde


Sie finden hier eine Webseite, die in allgemein verständlicher Sprache 
zeigen will, was die Wissenschaft in den letzten Jahren über das 
komplexe Zusammenspiel zwischen dem Planeten Erde und dem Leben auf der 
Erde herausgefunden hat: dass nämlich die Gesamtheit des Lebens mit der 
Erde ein globales Ökosystem bildet - das Ökosystem Erde. Und dass es 
die technische Revolution dem Menschen heute ermöglicht, dieses 
Ökosystem spürbar zu beeinflussen - der >> Klimawandel ist nur ein 
Beispiel dafür (das weltweite Artensterben [>> mehr] und die 
Überfischung der Weltmeere [>> mehr] wären zwei weitere). (Mehr hierzu 
in der >> Einführung und in >> Globale Umweltveränderungen.)

Diese Seiten sollen Ihnen helfen, die aktuellen Diskussionen über 
solche Themen besser zu verstehen (>> mehr über mich und wie diese 
Seiten entstanden sind). Sie finden hier naturwissenschaftliche 
Grundlageninformationen über den Planeten Erde, über die Entstehung und 
Geschichte des Lebens und des Menschen; sie finden Informationen 
darüber, wie die technische Revolution das Ökosystem Erde beeinflusst 
hat - man könnte auch sagen: eine kleine Geschichte der 
Umweltverschmutzung. Und sie finden Überlegungen und Ansätze, wie wir 
es in Zukunft besser machen können.

http://www.oekosystem-erde.de/

 

Erkundung Gorleben: Röttgen lässt die Maske fallen


PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

13. März 2010


Erkundung Gorleben: Röttgen lässt die Maske fallen

Zu den Meldungen, die Bundesregierung wolle die Erkundung des Salzstocks Gorleben fortsetzen, erklärt Renate Künast, Fraktionsvorsitzende:

Norbert Röttgen lässt die Maske fallen: Er will die Erkundung des Salzstocks auf der Grundlage völlig überaltertem Rechts fortsetzen. Damit knüpft er direkt an die unselige Tradition früherer schwarz-gelber Regierungen an, die die Menschen in der Region Gorleben mit Tricks und gezielten Manipulationen für dumm verkauft haben.

Die Interessen der Atomindustrie sind ihm wichtiger als die Sicherheit und Gesundheit der Menschen. Deswegen will er kein förmliches Planfeststellungsverfahren mit umfassender Bürgerbeteiligung, wie es das Atomrecht vorschreibt. Bei der Aufarbeitung vergangener Skandale wie im Fall Asse wird das Atomrecht angewandt. Wenn es um die Zukunft geht, setzt Röttgen auf unzureichendes Bergrecht ohne Bürgerbeteiligung. 

Wer Gorleben als Endlagerstandort untersuchen will, wird scheitern. Der Standort ist geologisch fragwürdig. Durch die politischen Mauscheleien in der 80er Jahren ist die gesamte bisherige Erkundung zur Farce geworden. Diese Mauscheleien werden wir im Untersuchungsausschuss rückhaltlos aufklären.

Das Endlagerproblem kann nur durch einen Neuanfang gelöst werden. Wir brauchen ein transparentes Standortsuchverfahren mit mehreren Alternativstandorten und einer breiten Beteiligung der Öffentlichkeit.

 

Finanztransaktionssteuer für die Menschen und den Planeten – jetzt!


Machen wir aus der Finanzkrise eine Chance für die Welt. Eine gute Idee? Geben Sie Ihre Stimme! Unterschreiben Sie die Petition an die Staats- und Regierungschefs der G20 und informieren Sie Ihre Familie und Freunde über die Kampagne!

Unterschreiben Sie hier!   Mehr »

 

Freifahrtschein auch für Uralt-Reaktoren


Eine gute Reportage von "Monitor" zur Laufzeitverlängerung, und allem was damit zusammenhängt.

www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2010/0128/atom.php5

 

Etappenerfolg für A-22-Gegner


Die Gegner der geplanten Küstenautobahn A 22 haben einen Etappenerfolg errungen. Die Straßenbaubehörde hat die Duldungsverfügungen, mit denen Vorarbeiten auf den Grundstücken von Privatpersonen durchgesetzt werden sollten, aufgehoben.   Mehr »

 

Rekordrückgang der CO2-Emissionen


Im Jahr 2009 wurde in Deutschland so wenig Atomstrom produziert wie seit 25 Jahren nicht mehr. Auch der Ausstoß der klimaschädlichen CO2-Emissionen ist deutlich zurückgeganen. Das meldet das Augsburger Forum "Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e. V." unter Berufung auf den Berliner Experten Dr. Hans-Joachim Ziesing von der AG Energiebilanzen e.V.

Die Zahlen könnten noch besser sein.

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Protest gegen Atomaufseher


Ein Atomlobbyist als oberster Atomaufseher der Bundesregierung? Kein Witz! Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat den Juristen Gerald Hennenhöfer zum Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit berufen. Hennenhöfer hat in den vergangenen 15 Jahren auf allen seinen Posten stets lupenrein die Interessen der Atomindustrie vertreten. So wird der Bock zum Gärtner. Unterzeichne den offenen Brief an Minister Röttgen und fordere ihn auf, die Berufung Hennenhöfers umgehend zurückzunehmen!

 

Volksbegehren für gute Schulen


In Hannover ist Mitte November das "Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen" gestartet, mit dem folgendes gefordert wird:

- Beibehaltung der 13-jährigen Schulzeit an den Gesamtschulen

- Verringerung der Mindestzügigkeit neu zu gründender Gesamtschulen von fünf auf vier Züge, in besonderen Fällen auf drei Züge

- In der Regel Rückkehr zur 13-jährigen Schulzeit bis zum Abitur an den Gymnasien

- Erhalt der bestehenden Vollen Halbtagsgrundschulen   Mehr »

 

Parkhaus statt Feuerwache?


Das Evangelische Krankenhaus plant nach dem Abriss der Feuerwachen-Fahrzeughalle ein Parkhaus mit 500 Einstellplätzen auf dem Gelände an der August- /Ecke Zeughausstraße zu errichten.

Die Grünen setzen sich für den Erhalt des Gebäudes ein.

Die Mitgliederversammlung der Oldenburger Grünen hat darum am 9. November einen Beschluss gefasst, vor weiteren Planungen, Verhandlungen und sonstigen Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Abriss der Fahrzeughalle und der Errichtung des Parkhauses zunächst verschiedene offene Fragen zu klären.

Der Beschluss im Wortlaut:   Mehr »

 

Keine neue Videoüberwachung in Oldenburg


Am 02.10. gab Landesinnenminister Schünemann der Nordwest-Zeitung ein Interview, in dem er weitere Videoüberwachungssysteme für Oldenburg ankündigte, die er trotz Protesten von BürgerInnen durchsetzen möchte.

Es ist aus Sicht des Vorstands der Oldenburger Bündnisgrünen nicht zu tolerieren, dass immer neue Überwachungssysteme aus Steuermitteln angeschafft werden, die keine Verbrechen verhindern können und gegen die sich die Komunalpolitik, sowie viele BürgerInnen wehren. Tim Peters, Mitglied des Vorstands der Oldenburger Bündnisgrünen erklärt hierzu: "Schünemann's Äußerung, dass er auf Widerstand in der Bevölkerung keine Rücksicht nehmen kann, ist alles andere als ein Paradebeispiel für gelebte Demokratie. Steuergelder sind nicht dazu da, diese für Dinge auszugeben, die nicht benötigt werden."
Besser wäre es, die vermutlich 6-stelligen Anschaffungskosten solcher Systeme dafür zu verwenden Präventionsarbeit zu leisten und ggf. mehr Polizeistreifen zu finanzieren.

 

Atomendlager Gorleben


Kohls Minister schönten Gutachten

Neue Dokumente belegen: Die Regierung Kohl hat Forscher massiv beeinflusst, die Risiken des Atomendlagers Gorleben zu vertuschen.

Lest hier den Artikel der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/politik/518/486929/text/

 

GRÜNE begrüßen Entscheidung für 3. IGS in Kreyenbrück


„Aufwertung des bislang bildungsbenachteiligten Stadtsüdens“

DIE GRÜNEN freuen sich auf die neue IGS in Kreyenbrück und sehen sie als große Chance für den Stadtsüden, weil damit eine Aufwertung des bislang bildungsbenachteiligten Stadtsüdens verbunden ist. Die Angebotsvielfalt werde erhöht und das Angebot wachse und werde besser, so Kurt Bernhardt, der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Stadtrat.   Mehr »

 

Atomwiderstand formiert sich


Die Ammerländer und Oldenburger GRÜNEN stellen erfreut fest, dass sich -
sicherlich noch einmal angefeuert durch die Aussagen von Umweltminister
Sander zum Endlagerstandort Bad Zwischenahn - in den letzten Tagen der
Widerstand gegen die immer deutlicher werdenden schwarz-gelben
Vorstellungen zur zukünftigen Atompolitik in Deutschland auch in
Oldenburg und dem Ammerland immer lauter artikuliert.
   Mehr »

 

Atommüllendlager in Bad Zwischenahn? Nein, danke!


Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) zeigt unter dem verschärften öffentlichen Druck auf die Atomkraft Nerven und läßt in einem Radiointerview seine wahre Haltung gegenüber den Menschen in Niedersachsen erkennen.   Mehr »

 

Überwachung - Das Spiel ohne Sieger


Was haben die Bündnisgrünen eigentlich gegen Vorratsdatenspeicherung, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Biometrische Pässe, Anti-Terror-Datei, Videoüberwachung und ähnliches? Erfahrt es hier.   Mehr »

 

AKW Esensham (Unterweser)


Mit einem Klick auf "Mehr" können Sie folgendes finden: die Resolution des Oldenburger Stadtrats zum AKW Esensham, eine Anfrage der GRÜNEN Fraktion nach Evakuierungsplänen im Falle eines GAU's für die Oldenburgerinnen und Oldenburger und die erschreckende Antwort darauf.   Mehr »

 

Klare Linie bei der Bahn-Diskussion!


Am 15.06.2009 wurde auf der Mitgliederversammlung der Oldenburger GRÜNEN der folgende Antrag mit großer Mehrheit verabschiedet:

In der Frage Hinterlandanbindung des Jade-Weser-Ports und damit verbundenem Lärmschutz werden unrühmliche Schuldzuweisungen ausgetauscht. Dabei hat die Verantwortung für den Hafen und damit die Hinterlandanbindung der Vorhabenträger, das Land Niedersachsen. Verantwortung hat darüber hinaus der Bund als Eigentümer der Bahn AG sowie ihrer Tochter (DB Netz) und dem verantwortlichen Ressortminister Tiefensee. Wir rufen daher Hannover und Berlin auf ihrer Verantwortung gerecht zu werden!   Mehr »

 

Schullandschaft in Oldenburg


Mit großer Mehrheit wurde auf der MV der Oldenburger GRÜNEN am 07.06.2009 folgender Antrag beschlossen:

Die Schullandschaft in Oldenburg muss an vielen Stellen neu gestaltet werden. Die in den letzten Jahren deutlich gestiegene Nachfrage nach integrativer Beschulung in der Sekundarstufe 1 kann derzeit nicht annähernd befriedigt werden.

Zur Erfüllung des Elternwillens wollen die Grünen folgende Maßnahmen schnellstmöglich umsetzen:   Mehr »

 

Europas Energiezukunft


Die Ziele sind ehrgeizig. Bis 2020 sollen in der Europäischen Union 20 Prozent der verbrauchten Energie erneuerbare Energien sein, also aus Wind, Sonne, Wasser und ähnlichem erzeugt werden. Für die Grünen kein Problem. Unsere Konzepte liegen längst vor, sind gut durchgerechnet, und auch unsere Pläne für die Umsetzung liegen bereit.   Mehr »

 

Festhalten an "Dinosaurier-Technik" namens AKW


Nach geltender Rechtslage wäre im Kernkraftwerk Unterweser voraussichtlich in drei Jahren Schluss. Geht es nach der Mehrheit im Kreistag der Wesermarsch, dürfte es weit über das Jahr 2012 hinaus Strom erzeugen.   Mehr »

 

Appell an die CDU: Weg mit den ideologischen Scheuklappen!


Oldenburg, 10. März 2009. Mit den Planungen der Landesregierung, das Abitur nach zwölf Jahren auch an den Gesamtschulen einzuführen, beschäftigte sich die jüngste Jahreshauptversammlung der Oldenburger Grünen. In einem einstimmig angenommenen Antrag bekennen sich die Grünen zum pädagogischen Konzept der IGS. Die Planungen der niedersächsischen Kultusministerin seien ein erneuter Versuch, den Elternwillen zu übergehen.   Mehr »

 

Termine


Grün macht gesünder - Gesundheitstag Nord

04.09.2010
Unter diesem Titel steht die Gesundheitskampagne der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Am So...

Mitgliederversammlung

06.09.2010
An diesem Montag gibt es einen Bericht aus dem Landtag. Weitere Themen: Spende, Verschiedenes

Treffen der Grünen Jugend

07.09.2010
immer dienstags, 19 Uhr Neugierig? Einfach reinschauen!
 

Du möchtest in unseren E-Mail-Verteiler, um aktuelle Termine der Oldenburger Bündnisgrünen zu erfahren? Einfach eine Mail an: info(at)gruene-oldenburg.de schicken!

 
 
 
 
 
 
Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
 
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
 
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
 
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!
 

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